Sep 06

VM-Treffen

33,2 km/h
121 bpm
127 W
188,85 km

Heute morgen machte ich mich auf den Weg nach Kaltenbrunn, zum VM-Treffen.

Da es noch recht früh und kühl war, nach ich erstmal den Wiesengrund bis nach Fürth. Dort wechselte ich dann auf die Fahrbahn und für gemütlich über Erlangen, Baiersdorf und Forchheim bis Bamberg. Dazwischen kam mir sogar ein anderes df entgegen.
Wer das war, habe ich dann sogar noch erfahren.

In Bamberg dann etwas ungünstig gefahren, einen großen Pulk Rennradfahrer getroffen, und irgendwann über Breitengüßbach weiter nach Kaltenbronn.

Da ich so früh dran war, auch den Radweg genommen, welcher mich bis zur Pizzeria gebracht hat. Natürlich war ich der erste, was auch nicht verwundert, aber bald gesellte sich ein QV und ein EVO-R dazu, bevor auch die beiden Milane angeflogen kamen.

Essen war gut, die Gespräche sowieso und irgendwann machten wir uns wieder auf den Heimweg. Ein paar km begleiteten uns die Milane, bevor sie abdrehten, und ab da rollte Rotkäppchen zügig in Richtung Heimat.

Auch hier nahm ich ab Fürth wieder den Wiesengrund, denn nun hatte ich keine Eile mehr, der Schnitt war eh “versaut”.

Jul 11

Crailsheim

32,2 km/h
131 bpm
204,31 km

Heute morgen ging es in Richtung Crailsheim, zum Milumil.

Die Fahrt selbst ging erstmal ruhig und zügig dahin, bis ab Weihenzell dann Höhenmeter dazu kommen.

Gleich in der Nähe meines eigentlichen Zieles habe ich mir noch die Anhäuser Mauer angeschaut. Ein Reststück eines Klosters, welches hier mal stand. Heute gibt es nur noch ein schmales aber hohes Stück Mauer, welches auf freiem Feld steht.

Auf der Rückfahrt haben sich dann die Höhenmeter langsam etwas bemerkbar gemacht.

Jun 20

Ostfriesentour

34,5 km/h
256,29 km

Heute ging es nach Ostfriesland.

Den Start habe ich auf die Nähe von Nordenham gelegt, weil ich damit schon auf der richtigen Seite der Weser bin.

Der BROUTER hat wieder gute Dienste getan, auch wenn viele gut befahrene Landstrassen dabei waren. Aber man will ja vorwärts kommen.

Der erste Stopp war dann bei Pilsum der Leuchtturm. Ottos Leuchturm. Den muss man sich mal anschauen, wenn man schon hier ist. Und nicht nur ich, sondern auch zahlreiche Mitmenschen sind dort zugegen.

Dann ging es gleich weiter nach Emden. Auch dort stolpert man zwangsweise über Ottos Spuren, ist er doch dort aufgewachsen. In diesem Stadtteil stehen auch zwei küssende Bronzeottifanten.

Auch sehr Sehenswert ist Europas einzige Kesselschleuse, die es ermöglicht, zwischen 4 Kanälen zu schleusen.

Auf dem Rückweg klebte mir dann irgendwann ein Strada im Rückspiegel und hat auch gut mitgehalten bis sich bei Strudden unsere Wege trennten.